Von Straßenkatzen bis zu Aristocats: Warum die Welt am 8. August inne hält, um unsere Katzenfreunde zu feiern
Der Internationale Katzentag, der jedes Jahr am 8. August gefeiert wird, ist mehr als nur eine weltweite Hommage an unsere geliebten Samtpfoten – er ist eine Bewegung. Er wurde 2002 vom Internationalen Tierschutz-Fonds ins Leben gerufen und diente ursprünglich dazu, das Bewusstsein für das Wohlergehen von Katzen weltweit zu schärfen. Seitdem hat er sich zu einem fröhlichen Fest für alle Katzen entwickelt, von verwöhnten Hauskatzen bis hin zu unabhängigen Streunern.
Im Jahr 2020 übernahm International Cat Care , eine britische Wohltätigkeitsorganisation, die sich für das emotionale und körperliche Wohlbefinden von Katzen einsetzt, die Organisation. Sie ermutigt uns, nicht nur unsere eigenen Haustiere wertzuschätzen, sondern auch über das Kuscheln hinauszudenken – an das streunende Kätzchen, das ein Zuhause sucht, die ältere Katze im Tierheim oder die Bedeutung einer anregenden Umgebung für Haustiere in der Wohnung. Dieser Tag ruft uns dazu auf, Katzen nicht nur als Internet-Ikonen zu sehen, sondern als Lebewesen, die Würde, Freude und Fürsorge verdienen.
Schnurrend durch die Geschichte: Wie Katzen sich ihren Weg in Kunst, Mythos und moderne Kultur bahnten
Von ägyptischen Göttern bis hin zu literarischen Musen – Katzen besitzen ein unvergleichliches kulturelles Erbe. Diese Tiere haben nicht nur an der Seite der Menschen überlebt, sondern sie auch inspiriert. Im alten Ägypten wurden Katzen verehrt und sogar mumifiziert, da man sie als Beschützerinnen von Haus und Geist ansah. In der japanischen Folklore bringt die Maneki-neko – die „winkende Katze“ – Glück und Wohlstand.
In der westlichen Kunst und Literatur wurden Katzen als vertraute Begleiter, Aristokraten, Rebellen und Mystiker dargestellt. Man denke an Beatrix Potters vornehme und korrekte Katzenfiguren, den chaotischen Charme der Grinsekatze oder die geheimnisvolle Eleganz von Katzen in viktorianischen Porträts. Ob sie nun durch die Seiten eines Romans streift oder von der Leinwand eines Malers blickt – die Katze bleibt nicht nur ein Haustier, sondern auch ein Symbol: unabhängig, klug und stets ein wenig geheimnisvoll.

Nicht nur ein Haustier, sondern eine Persönlichkeit: Wie Katzen mit stiller Autorität unsere Häuser und Herzen beherrschen.
Es hat etwas Magisches, wie eine Katze sich einen Platz erobert. Eben noch döst sie in einem Pappkarton, im nächsten Moment hat sie Ihren Lieblingssessel zu ihrem Thron auserkoren. Anders als Hunde, die oft nach Anerkennung suchen, sind Katzen wählerisch, was ihre Zuneigung angeht. Und genau das macht ihren Zauber aus – sie suchen sich Sie aus. Und wenn sie es tun, ist es eine stille Ehre.
Am Internationalen Katzentag wird uns wieder bewusst, wie sehr Katzen die Atmosphäre eines Zuhauses prägen. Sie beruhigen uns mit ihrem rhythmischen Schnurren, unterhalten uns mit ihren lustigen Streichen und trösten uns auf stille, wortlose Weise. Sie sind pflegeleicht, aber emotional reichhaltig. Sie beobachten und beteiligen sich gelegentlich – stets präsent, aber selten aufdringlich. Mit einer Katze zusammenzuleben bedeutet, an der Seite eines Wesens zu wohnen, das auf Würde, Sanftmut und seinen eigenen Weg besteht.
Ein Hoch auf alle Schwänze, Schnäbel und Pfoten: Der Internationale Katzentag ist eine Feier des Tierreichs in all seinen Formen.
Auch wenn Katzen am 8. August zweifellos im Mittelpunkt stehen, lädt dieser Tag dazu ein, über alle Geschöpfe nachzudenken – ob wild oder zahm, mit Fell, Federn oder Schuppen. Unsere Beziehung zu Tieren reicht weit über die Zuneigung zu Katzen hinaus. Hunde, Vögel, Rehe, Füchse, Kaninchen – selbst jene Tiere, die wir nur flüchtig zu Gesicht bekommen – bereichern unsere Welt und schaffen ein harmonisches Gleichgewicht.
Tiere verbinden uns mit der Natur, lehren uns Empathie und spiegeln oft unser eigenes Gefühlsleben wider. Ein treuer Hund, ein neugieriger Igel, eine staunende Eule – sie alle lehren uns etwas, schenken uns Erinnerungen und Momente der Freude. Während wir also Katzen unsere Anerkennung zollen, sollten wir allen Lebewesen, die unser Leben und unsere Ökosysteme bereichern, unseren Respekt zollen. Der Internationale Katzentag ist ein Fest der Verbundenheit – zu unseren Haustieren, zur Wildnis und zum tierischen Geist in uns allen. 
Von wilden Schnurrhaaren bis hin zu majestätischen Mähnen: Holen Sie sich den Geist des Tierreichs in Ihren Wohnraum
Man muss weder Katzenbesitzer noch überhaupt Haustierbesitzer sein, um die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier zu feiern. Kunst ermöglicht es uns, mit der Natur in Kontakt zu treten, selbst in einer Stadtwohnung oder einem minimalistischen Zuhause. Sie erlaubt uns, Bewunderung, Freude und manchmal auch pure Verspieltheit für die Geschöpfe auszudrücken, die uns faszinieren.
Unsere Wandbildkollektion „Tiere & Wildtiere“ fängt die geheimnisvolle, elegante und wilde Energie der Natur ein – von umherstreifenden Raubkatzen bis hin zu anmutigen Schwänen. Und für alle, die glauben, ihr Haustier habe königliches Blut (wer tut das nicht?), verleiht unsere Wandbildkollektion „Königliche Tiere“ jedem Raum einen Hauch von Humor und Würde. Ob Sie Ihrem geliebten Vierbeiner Ehre erweisen oder Ihrer Einrichtung einfach mehr Leben einhauchen möchten – diese Kollektionen sind eine stilvolle und bedeutungsvolle Hommage an die Tierwelt.